IWF braucht neuen Chef
Der IWF-Chef hat seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Strauss-Kahn weißt die gegen ihn erhobenen Vorwürfe erneut zurück, mit seinem Rücktritt möcht er die Zeit bekommen, die er jetzt für den Beweis seiner Unschuld benötigt. Am Mittwoch wurde er von den USA fallen gelassen. Über seinen Rücktritt ist der IWF-Chef sehr traurig, doch er sieht sich dazu verpflichtet den Posten jetzt abzugeben.
Er möchte mit seinem Rücktritt die IWF schützen. Bis zur Wahl seine Nachfolgers wird Strauss-Kahns Vize John Lipsky die Amtgeschäfte führen. Der freigewordene Posten wird traditionell von den Europäern besetzt und jetzt haben auch Schwellenländer einen Anspruch angemeldet. Die Anwälte von Strauss-Kahn versuchen ihn erneut per Kaution aus der Haft zu bekommen, bereits am Montag wurde von einer Richterin der Antrag abgelehnt.
Bis Freitag muss eine so genannte Grand Jury über eine formelle Anklage entscheiden. Das mutmaßliche Opfer hat vor der Grand Jury ausgesagt, dass sie die Wahrheit sagt und dass sie wieder ein normales Leben leben möchte. Die Verschwörungstheorien sind völlig abwegig, laut dem mutmaßlichen Opfer. Mittlerweile soll ein Überwachungsvideo aufgetaucht sein, das Video zeigt das Zimmermädchen, das offenbar in Panik aus dem Raum stürme und wenig später verlasse auch Strauss-Kahn das Hotelzimmer, den Angaben zufolge “in Hast”.
Filed Under: Wirtschaft
Tags: IWF, Strauss Kahn
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